Weltretter

Save the World

Gemeinsam auf dem Weg zur zukunftsfähigen Lebensweise

Warum wir Weltretter so dringend brauchen

Weltretter

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Video (c) amrita Sai eG und OPST Obst Partner Steiermark GmbH

Weltretter

Direkter Mehrwert und Einkommenszuwachs für österreichische Landwirte, da... 

...100% ökologischer Druck kompensiert wird.

… Kompensationsleistungen, wie z.B. Humusaufbau mehr Spurenelemente und Min

..." Weltretter" eine reine Herstellermarke ist, d.h. sie wird nicht an Handelsketten vergeben.

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Bei der Kompensation von Umweltdruck hat Humusbildung (CO2 Entzug aus der Atmosphäre) das größte Potenzial, d.h. Humus ist der Schlüssel für ein (kosten-) effektives System. Das SPI Konzept (seit 25 Jahren erprobt) kann lebenszyklusweit in allen Branchen verwendet werden, um vollkompensierte Produktionen zu berechnen und aufzubauen (alle Umweltauswirkungen in einer Zahl) oder zu optimieren.


Durch die Kompensation des gesamten Umweltdruckes, der während eines Herstellungsprozesses entsteht, gelangen Weltretter-Produkte umweltneutral bis ins Regal oder vor Ihre Haustüre. Ein umfassender Genuss ohne Nebenwirkungen. Das ist ein Ansatz, den es weltweit in dieser Strenge für Hersteller und Logistiker nicht gibt. Alle in der Initiative Weltretter Beteiligten schaffen das nur durch eine übermäßige Portion Idealismus, Einsatz und vor allem Liebe zu den Menschen und der Natur.

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Atmosphäre
Klimaschutz betrifft uns alle

DER SPI (Sustainable Process Index)

 

Der SPI wurde von 1990 bis 1995 durch Dipl.-Ing.
Dr. Christian Krotscheck unter wissenschaftlicher Betreuung von ao. Univ.-Prof. Dr.
Michael Narodoslawsky an der Technischen Universität Graz entwickelt 

und

ist so konzipiert, dass er parallel zur Kostenrechnung in Betrieben eingesetzt werden kann.

Der Sustainable Process Index „SPI“ (umfassender Ökologischer Fußabdruck) summiert und berücksichtigt alle ökologischen Belastungen eines Herstellungsprozesses – von der „Entstehung der Rohstoffe“ bis zur „Entsorgung“ bzw. Wiedereingliederung in die Natur. Man sagt „über den gesamten Lebenszyklus“.

 

Er berücksichtigt Rohstoffe, Energie, Anlagen und Gebäude, Personal, Logistik, Infrastruktur, Standflächen, Emissionen und Abfälle. Und natürlich die Rezyklierung oder Wiederverwendung von Stoffen. 

Der SPI (seit 25 Jahren erprobt) hat den großen Vorteil alle Umweltauswirkungen auf eine einzige Zahl zusammenzufassen (ist also hochaggregiert).

Er entfaltet als Lerninstrument für Umweltbewusstsein und ökologische Optimierung sein ganzes Potenzial. 

 

Er ist nach wie vor der strengste und umfassendste Öko-Indikator.

Und kann in allen Branchen verwendet werden, um vollkompensierte Produktionen zu berechnen und aufzubauen (alle Umweltauswirkungen in einer Zahl) oder zu optimieren. 

SPI Bewertung

Die Bewertung auf

„der Metaebene“ sichert die Grundlage für menschliche, ökosystemare, Boden- etc. Gesundheit. 

Das Aufwand/Nutzen-Verhältnis ist bei der SPI Analyse im Vergleich zu Wirkungsindikatoren oder Ökosystemparametern u.ä. (extrem) gering. 

Es besteht die Möglichkeit der Integration „neuer“ Parameter bei Bedarf (z.B. Lärm, Strahlung) 

Grenzübergreifend mit dem SPI 

Nur ein „globales“ Denken über Grenzen, Wertschöpfungsketten und Möglichkeiten hinaus kann dem Klimawandel begegnen.

 

Daher wurde die „Lebenszyklusanalyse“ Stand der Technik bei der Umweltbilanzierung.

Von der Entstehung der Ressourcen bis zum Abbau der Reststoffe -  

der SPI ist eine umfassende Methode, die die Wirkung auf die weltweite Umwelt wahrnehmbar macht.

Umweltneutral bis ins Regal